Mantras

Das Wort “Man­tra” kommt aus dem Sans­krit und bedeu­tet “Klang­wel­le, die den Geist aus­rich­tet” (Man = Geist, Trang = Wel­le, Bewe­gung). Die meis­ten Man­tras, die wir sin­gen, kom­men aus dem Kun­da­li­ni-Yoga nach Yogi Bha­jan. Sie sind in Gur­mukhi ver­fasst, einer hei­li­gen, rein gehal­te­nen Gebets­spra­che Nord­in­di­ens. Durch das Sin­gen die­ser Man­tras kön­nen wir in eine höhe­re Schwin­gung gelan­gen, die uns hilft, in unse­rer immer schnel­ler wer­den­den, hek­ti­schen Zeit ruhig, bewusst, zen­triert und im Her­zen zu bleiben.

Hier eini­ge der Man­tras, die wir auf unse­ren Kon­zer­ten singen:

Ad gureh nameh, jugad gureh nameh, sat gureh nameh, siri guru dev‑e nameh Die­ses Man­tra umgibt dich mit einem beschützenden 
Adi Shak­ti adi shak­ti adi shak­ti namo namo,sarab shak­ti sarab shak­ti sarab shak­ti namo namo,pritam bhag­va­ti pri­tam bhag­va­ti pri­tam bhagvati 
Ajai Alai – Unbe­sieg­bar, Unzer­stör­bar­Ab­hai Abai – Angst­frei, Bestän­di­g­Ab­hoo Ajoo – Form­los, Unge­bo­ren­Anaas Akaas – Unver­gäng­lichAganj Abhanj – Unge­bro­chen, UndurchdringlichAlakkh 
Ardas bahee amar das guru, amar das guru ardas bahee, ram das guru ram das guru ram das guru sachee 
Gobin­de, Mukan­de, Uda­re, Apa­re, Hariang, Kariang, Nir­na­me, Aka­me Das Man­tra Gobin­de Mukan­de gleicht die Gehirn­hälf­ten aus und bringt dem­je­ni­gen, der 
Die­ses Man­tra wird häu­fig mit sei­ner Über­set­zung ins Eng­li­sche ver­wen­det: Humee Hum Tumee Tum Wahe Guru I am Thi­ne, in 
Laya Yoga ist eine alte Medi­ta­ti­ons­tech­nik aus dem Hima­la­ya mit dem Fokus, die Kun­da­li­ni (Bewusst­seins­ener­gie) im Kör­per auf eine bestimmte 
Kirtan Kriya
Man­tra: Die­ses Man­tra ent­hält die fünf Urklän­ge (panj shabd):SA: Unend­lich­keit, Kos­mos, Anfang­TA: Leben, Exis­tenz­NA: Tod, Ver­än­de­rung, Trans­for­ma­ti­on­MA: Wie­der­ge­burt­Zu­sam­men erge­ben sie 
Die­se Medi­ta­ti­on wird im Kun­da­li­ni Yoga beim mor­gend­li­chen Sadha­na ver­wen­det und wird auch als Long Chant, Morning Call und Adi 
Ich ver­bin­de mich mit dem unend­li­chen krea­ti­ven Bewusstein und der erha­be­nen Weis­heit in mir.